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Rechtsberatung - wie geht das?

Eine Rechtsberatung kommt folgendermaßen zustande:

Ratsuchende senden ihre juristischen Fragen an die im Verein Pro Bono Studentische Rechtsberatung Freiburg e.V. (kurz: Pro Bono) organisierten Studierenden. Die Studierenden prüfen zunächst, ob die jeweiligen Fragestellungen sich zu einer Rechtsberatung durch die Studierenden eignen. Dabei spielen vor allem der Gegenstandswert, gegebenenfalls relevante Fristen und die Themen eine Rolle. Erweist sich der Fall als ungeeignet, informiert Pro Bono den/die Rechtsratsuchende/n darüber. Ist der Fall geeignet, wird er sodann an Teams von jeweils zwei bis drei studentischen Mitgliedern von Pro Bono weitergeleitet. Vertragspartner wird Pro Bono. Die Studierenden setzen sich hierzu mit dem oder der Rechtsratsuchenden in Kontakt und nehmen die Rechtsberatung dann selbstständig und eigenverantwortlich auf. Die Teams werden zudem in Patenschaft jeweils von einer Anwältin oder einem Anwalt angeleitet. Die Teams erarbeiten auf diese Weise Handlungsempfehlungen für den oder die Rechtsratsuchende; diese Handlungsempfehlungen werden in einem abschließenden Beratungsgespräch dem oder der Rechtsratsuchenden vorgestellt und erklärt.

Eine Vertretung vor Gericht kann und soll durch die Studierenden nicht erfolgen.

Das Team von Freiburg Legal Clinics hat keinerlei Einfluss auf den Ablauf der konkreten Mandatsbetreuung. Hierfür ist allein Pro Bono zuständig.

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